Das stille Schicksal der Weihnachtsbäume

6개월 전


Lieblos hingeworfene Weihnachtsbäume an der
Straßenecke.

Bäume, der eigenen Wurzeln beraubt,
liegen auf der Straße.

Verwaiste Christbäume sind eingequetscht
zwischen den Autos.

Zusammengeschnittene Baumreste warten auf
die Abholung der Stadtreinigung.

Ein zuvor schöner Lichterbaum fristet kläglich
sein Dasein am Straßenrand.

Leblos, ohne Energie, liegen die Tannenbäume
auf dem Bürgersteig.


Was ist hier passiert ?



Weihnachtsbaum_01.jpg

Werfen wir unseren forensischen Blick
auf die Ursache dieser merkwürdigen Situation.

Was hätte die Amateurdetektivin Miss Marple,
aus den Romanen und Filmen von Agatha Christi
herausgefunden ?



Weihnachtsbaum_02.jpg

Vor den Festtagen gehen die Familien auf
die Suche nach dem besten Tannenbaum.

Wo ist der perfekte Weihnachtsbaum zu finden ?

Einige Forstämter bieten ein erlebnispädagogisches
Angebot.
Die Familien können in einem Selbstversuch
den eigenen Baum in einem Waldstück
absägen.

Getrieben von den Worten, welche der Dichter
August Heinrich von Fallersleben allen
zuruft:

Von allen in unserem ganzen Wald,
was mag doch der allerschönste sein ?
Der schönste von allen weit und breit,
das ist doch allein,
wer zweifelt dran ?
der Baum, der da grünet allezeit,
den heute bringt der Weihnachtsmann.
“,

wird die Expedition in den Wald organisiert.



Weihnachtsbaum_03.jpg

Andere kaufen ihn an verschiedenen Verkaufsstellen
und hoffen, einen geeigneten Festbaum zu
bekommen.

Haben die Familien ihren Wunschbaum gefunden,
der hoffentlich auch in ihre Wohnung passt,
wird dieser aufwendig geschmückt.

Der Höhepunkt des Festes ist dann,
wenn alle um den Weihnachtsbaum stehen
und die Geschenke sehen.

Das Gemälde von dem dänischen Maler
Viggo Johansen, „Frohe Weihnachten“,
stellt diese Szene sehr schön dar.



Weihnachtsbaum_04.jpg

Leider tickt die Uhr für den Weihnachtsbaum
erbarmungslos,
ohne Schnörkel
und unwiderruflich.

Einige Haushalte bauen den Tannenbaum
schon kurz nach dem Fest ab.
Sie können es nicht erwarten,
den Lichterbaum so schnell wie möglich
abzubauen.

Andere Familien warten mit der
Weihnachtsbaumentsorgung noch bis
in das neue Jahr.

In den Straßen werden die Reste der
Tannenbäume abgelegt.

Die zuvor noch leuchtenden Christbäume
liegen kläglich am Boden.

Die Stadtreinigung holt die Bäume
im Januar dann ab.

Wenn man es genau nimmt,
so hat der Tannenbaum nur einige, wenige
Tage seinen Nutzen erfüllt.

Die kalte Realität hat die Lichterbäume eingeholt.

Das war es dann,
mit den Weihnachtsbäumen.



Weihnachtsbaum_05.jpg

In Skandinavien wird am 13. Januar der
St. Knut-Tag gefeiert.

In Schweden heißt es, der
Weihnachtsbaum wird geplündert.

Zuvor wird der Baum noch einmal mit
Obst, Keksen, Süßigkeiten behängt.
Jeder darf sich dann von dem Tannenbaum
etwas nehmen.

Astrid Lindgren beschreibt diese Szene bei
Pipi Langstrumpf.
Alle Kinder werden zum Plünderfest
des Weihnachtsbaums eingeladen.
Alle Besucher dürfen sich ein Geschenk
am Tannenbaum aussuchen.

Nach dem Knuts-Tag werden die Tannenbäume
auf unterschiedliche Art aus der Wohnung
gebracht.

Die meisten Familien werfen ihn auf
originelle Weise aus dem Fenster.

Die Fußgänger müssen sich in dieser Zeit
vor den tieffliegenden Bäumen in Acht nehmen.



Weihnachtsbaum_06.jpg

Man könnte jetzt deprimiert vor den
Baumresten auf der Straße stehen und
über ihr kurzes Dasein traurig nachsinnen.

Obwohl das Leben des Weihnachtsbaums so
kurz erschien, hatte es doch wunderbare Stunden.


Die schönen Seiten des Tannenbaum – Lebens


Tiervielfalt

Die Tannenbäume werden im Wald etwa
8 bis 12 Jahre gepflegt.

Während dieser Zeit können sie in einem
Waldgebiet wachsen.

In den Baumanpflanzungen herrscht eine
erstaunliche Tiervielfalt.

Ausgestorbene Vögel wie der
Kiebitz,
Goldammer,
Bluthänfling,
Baumpieper,
Fitis,
die Heidelerche, . . .
finden in den Baumschulen ideale
Lebensbedingungen.

Auch Insekten und Bienen haben ihren
Lebensraum in den Baumschonungen.

Der künftige Weihnachtsbaum ist umgeben von
seltenen Vogel- und Insektenarten und
erlebt eine unvergleichliche Zeit.



Weihnachtsbaum_07.jpg

Weltmeisterschaft

Wer sich Anfang Januar im
pfälzischen Weidenthal aufhält,
kann sich an der Weltmeisterschaft im
Weihnachtsbaumwerfen beteiligen.

Der Sportverein FC Wacker Weidenthal hat
diesen sportlichen Vergleich schon im 13. Jahr
ausgerichtet.

Der Wettbewerb beinhaltet drei Disziplinen:

  • Weitwurf,
  • Schleuderwurf,
  • Hochwurf

Wer diesen Dreikampf als Bester besteht,
ist Weltmeister.

Für den Tannenbaum bedeutet es,
dass er noch einmal die Hauptperson in
einer Weltmeisterschaft ist.



Weihnachtsbaum_08.jpg

Delikatesse

Viele städtische Betriebe haben ein Abkommen
mit den Tierparks.

Die Weihnachtsbäume, die nicht verkauft wurden,
werden an die Zoos abgegeben und dienen
als unvergleichliche Delikatesse für viele
Tierarten.

Für die Ziegen, Elefanten, Schafe sind
die Nadelbäume feine Futterquellen.

Die Weihnachtsbäume, die von den Kunden
verschmäht worden sind, haben trotzdem
noch eine ideale Verwendung.



Weihnachtsbaum_09.jpg

Leuchtende Augen am Festtag

Der schönste Augenblick ist für den Weihnachtsbaum
wohl der eigentliche Festtag.

Der Baum ist wunderbar geschmückt.

Die Geschenke sind unter dem Tannenbaum
kunstvoll gelagert.

Eine unvergleichliche festliche Stimmung ist
in dem Raum zu spüren.

Wenn die Kinder und Eltern den Raum betreten,
sind die leuchtenden Augen zu erkennen.

Dafür lohnt sich das vergleichsweise kurze
Dasein des Weihnachtsbaums.

Dafür wuchs der Tannenbaum in einem
Waldstück heran und wurde gut gepflegt.



Weihnachtsbaum_10.jpg

Auch wenn nicht alles so positiv erscheint,
kann man aus den meisten verhängnisvollen
Situationen auch gute Dinge erkennen.

Auf den ersten Blick erscheinen die Baumreste
auf der Straße tragisch.

Bedenkt man aber die wunderbaren Zeitpunkte,
die der Baum erlebte, bekommt man vielleicht
eine neue Sichtweise.

Zum Schluss bemühe ich noch einmal das Zitat
von Miss Marple in dem Film
„Der Wachsblumenstrauß“:

Mut allein macht es nicht,
Glück muss der Mensch haben.



Weihnachtsbaum_11.jpg

Für das neue Jahr wünsche ich euch viele
gute und positive Situationen.

Vielleicht gibt es auch in Augenblicken,
die einem schwer erscheinen,
Dinge, die erbaulich sind.

Viele Grüße.


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Bei uns gibts dafür SammelPlätze, weshalb solche Bilder eher selten sind.
Als wir noch des Kindes Wegen auch einen Baum zu WeichselNackten verbrauchten, wurde dieser aber brav verschnippelt und im Garten verstreut.
Von den Stämmen könnte da eventuell noch der Eine oder Andere irgendwo als "ZaunPfahl" die Jahre überlebt haben.
!BEER
!giphy christmas

·




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·

Es ist gut, wenn man für den Baum noch eine Verwendung hat.
Das Bild mit dem Hund ist wirklich gut gelungen.
Einen schönen Sonntag wünsche ich dir noch.
Viele Grüße.

Ich finde es sehr schön zu Weihnachten einen festlich geschmückten Tannenbaum zu haben. Was er auslöst, wieviel Freude er bringt und wie vielfältig die Bräuche sind hast du bestens beschrieben, lieber chruuselbeeri. Meine Aufgabe war "schon immer" einen Weihnachtsbaum zu besorgen. Das fing Ende der 50-er Jahre an. Ich erinnere mich sehr gut an eine Beschaffung aus den Anfängen. Ich wollte preiswert einkaufen und wartete damit bis zum Vormittag des Heiligen Abend, da mußten die Preise ja im Keller sein. Ich fuhr mit meinem Moped, NSU Quickly, los. Ich kannte ja einige Verkaufsstellen in Essens Süden. Der 1. Stand war ausverkauft, beim nächsten war bereits alles abgeräumt. Kurz und gut, ich habe einige Vororte von Essen abgeklappert, eine Rundreise von ca. 20 km gemacht, ohne Erfolg. Mit einem äußerst unguten Gefühl näherte ich mich von der Rückseite dem Haus in dem wir wohnten. Es war unglaublich, an der freien Rückseite standen noch etliche Weihnachtsbäume, von dem Stand wußte ich nichts, und ich konnte noch ein passables Exemplar kaufen. So bin ich gerade nochmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Die Enttäuschung des Restes der Familie war abgewendet und auf den Spott konnte ich auch gut verzichten. Weihnachten konnte beginnen, wie bisher, unter einem schön geschmückten Weihnachtsbaum.

·

Danke für deine eindrückliche Geschichte.
Solche Begebenheiten behält man natürlich lange.
Wenn diese Erlebnisse einem noch nachträglich ein Lächeln schenken,
hat es sich dennoch gelohnt.
Viele Grüße.

Mir tat mein Tannenbaum diesmal sehr Leid. Ich schmücke immer erst am Abend des 23. Dezember. In diesem Jahr sind wir von Silvester bis zum 6. Januar (dem traditionellen Abschmücktag) unterwegs gewesen. Da der Baum noch so wunderschön war und kein bisschen genadelt hat habe ich ihn erstmals bis zum Wochenende drauf stehen lassen.
So ein schöner Baum und so viel Arbeit - für so wenige Tage.
Vielleicht sollte ich in diesem Jahr eher mit dem Schmücken anfangen, damit ich länger etwas davon habe.
Am Straßenrand liegend bietet er schon einen sehr traurigen Anblick.

·

Oft ist es schade im den Baum.
Wenn man aber bedenkt, dass
der Anblick des Weihnachtsbaumes einen ermutigen kann,
die Kinder sich über den Baum freuen,
sich eine gemütliche Atmosphäre in der Wohnung ausbreitet,
schöne Erinnerungen hervorkommen, . . .
lohnt sich dieser Aufwand.
Danke für deinen netten Kommentar.

Schöner Bericht eines so nebensächlich gewordenen Themas. Irgendwann ging die Zeit um Weihnachten so schnell rum dass ich den Weihnachtsbaum garnicht mehr realisierte. Ich habe aber noch den Vergleich vor der Arbeitswelt im Kopf (auch wenn es immer mehr verschwimmt), da war ein Jahr ein ganzes Leben und man erinnert sich an jedes Detail, jede Kugel, was es zu Essen gab, wie man Plätzchen gebacken hat, wie man mit Freunden oder Familie Glühwein mit genommen hat und gewandert oder zum Rodeln ist. Heute hat man keine Zeit mehr, manche schaffen es scheinbar nicht mal mehr den Baum aus dem Netz zu holen und auf zustellen. Too busy 🙄

·

Das stimmt leider oft.
Die Zeit vergeht immer schneller und man kann sich nicht
mehr um Kleinigkeiten kümmern.

Aber diese kleinen Augenblicke, die
einem Freude schenken,
eine gute Begegnung ermöglichen,
ein gutes Gespräch bieten,
einem neue Perspektiven anbieten, . . .
sind unheimlich wertvoll.

Vielen Dank für deine Rückmeldung.
Viele Grüße.

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**Aktuell als Kurator tätig ist @feuerelfe *gelungener post...ja,mal was zum nachdenken.....klasse geschrieben...traurig empfinde ich es immerwieder
Du findest uns im Discord unter https://discord.gg/HVh2X9B

·

Danke für deine Ermutigung.
Wenn sich die Besucher und Gäste über den Baum gefreut haben,
haben sie eine gute Zeit erlebt.
Viele Grüße.

Schön, wie du einem anfangs traurigen Anblick auch etwas Schönes abgewinnen kannst, was wieder mal zeigt, dass eben vieles im Leben auch von der eigenen Sicht auf die Welt abhängig sein kann. :)

Es gibt übrigens auch Christen, die gerade wegen ihres Glaubens auf Weihnachtsbäume verzichten, da diese an zu Ehren der Mondgöttin Astarte in die Erde gepflanzte Baumstämme ohne Wurzeln erinnern, die für gewöhnlich mit stehengelassenen Zweigen neben den Altären des Baal (unter den semitischen Völkern damals die höchste verehrte männliche Gottheit) aufgerichtet wurden, heute aber aufgrund von eingeführten "Traditionen" größtenteils als Bestandteil eines christlichen Festes angesehen werden.

Natürlich ist immer die "Herzenshaltung" derjenigen wichtig, die sich so einen Baum holen. Während solche interessanten Fakten für Menschen außerhalb des Christentums meist eh keine große Rolle spielen (Interesse gibt es da schon, aber natürlich bringen diese Informationen die meisten Leute nicht dazu, so einen Baum in ihrem Heim deswegen abzulehnen), gibt es auch Gläubige, die sich gar nicht darüber bewusst sind, was für eine Rolle so eine Art Baum früher überhaupt spielte, vor allem im Hinblick darauf, dass auch der weise König Salomo gemäß Bibel damals ausgerechnet jener Mondgöttin bzw. Götzin nachlief (1. Könige 11:33), der zu Ehren eben so ein Baumstamm mit stehengelassenen Zweigen in die Erde gepflanzt wurde.

Was den Baum selber angeht, wird es ihm wohl herzlich egal sein, warum er verschont wird, solange er nur dort bleiben kann, wo er eigentlich auch hingehört. ;-)

·

Ja, das stimmt. Die eigene Einstellung ist bei dem Weihnachtsfest
sehr wichtig. In einer Stadt wird speziell für Alleinstehende und
solche, die keine Familie mehr haben, ein Fest mit einem schönen
Abendessen organisiert.
Die Leute kommen jedes Jahr immer gerne zu der Veranstaltung.
Manche sehen an diesem Tag das erste Mal einen schön
geschmückten Baum. Das Strahlen in ihren Augen ist beeindruckend.
So kann man vielleicht auf eine etwas ungewöhnliche Art,
Freude, Geborgenheit, Angenommensein, Zuversicht,
Hoffnung und den Sinn von Weihnachten in einem kleinen
Bereich weitergeben.
Vielen Dank für deine Rückmeldung.
Viele Grüße.

·
·

Your balance is below $0.3. Your account is running low and should be replenished. You have roughly 10 more @dustsweeper votes. Check out the Dustsweeper FAQ here: https://steemit.com/dustsweeper/@dustsweeper/dustsweeper-faq

Wir feiern kein Weihnachten, werden das aber vielleicht in Zukunft ändern, damit unsere kleine Tochter den Brauch kennenlernt. Derzeit wächst in einem großen Topf ein noch kleiner Nadelbaum heran, den wir dann zukünftig jedes Jahr als Weihnachtsbaum nutzen können.

Einen 'Wegwerfbaum' für ein paar Tage würde ich nicht im Haus haben wollen. Mir sind lebende Pflanzen viel lieber, ich mag auch keine Blumensträuße ...

·

Wenn man die Möglichkeit hat,
in einem kleinen Garten seinen eigenen Tannenbaum aufzuziehen,
finde ich das sehr gut. So hat man viele Jahre etwas von dem Baum.
Vielleicht nimmt man auch bewusster das Wachsen des Baumes wahr
und geht etwas sorgsamer mit ihm um.
Ich finde es schade, wie mit den "Wegwerfbäumen" umgegangen wird.
Es wäre wünschenswert, wenn sich auch in diesem Bereich die
Einstellung der Leute ändern würde.

Vielen Dank für deinen Kommentar.
Eine schöne Woche wünsche ich euch.

Interessante Abhandlung und wieder habe ich was neues erfahren, wusste gar nicht das es da noch ein Wettbewerb in Weidenthal gibt.

·

Von dem Wettbewerb im Weihnachtsbaumwerfen habe ich
auch erst vor kurzem erfahren.
Der Sportverein FC Wacker Weidenthal betreibt einen sehr
großen Aufwand, um das Fest auszurichten.
Den Besuchern gefällt es wohl sehr gut und die Gemeinschaft
ist auch sehr urig.
Viele Grüße.

Unser Baum ist künstlich und macht jedes Jahr im Oktober/November den Phönix, der aus der Asche (naja, ein Karton ist es in Wahrheit). ;-)
Schöner Artikel. Tolle Idee, darüber zu schreiben.

·

Die Leute freuen sich bestimmt über jeden Baum.
Wenn er schön geschmückt ist und den Besuchern
Freude bereitet, hat sich der Aufwand gelohnt.
Danke für deinen netten Kommentar.

Unser Baum wird traditionell abends am 6. Januar abgeschmückt - dann haben die Heiligen Drei Könige ihn noch gesehen. Anschließend bringen wir ihn nicht zur kostenfreien Abholstelle, sondern geben ihn der Jugendfeuerwehr für ihr Osterfeuer und zahlen gern 10 Euronen für die Entsorgung... ;-)
Schönen Sonntag,
LG, Chriddi

·

Das ist schön, dass die Jugendfeuerwehr so etwas organisiert.
Für die Familien am Ort ist es eine schöne Gemeinschaft.
Einen schönen Sonntag wünsche ich dir auch.


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