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Der Schlusssatz fasst es denke ich ganz gut zusammen :)

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Richtig.

Ein Zweizeiler macht sich aber nicht so gut. ;)

In welche Aktien man investieren sollte, ist eigentlich ganz einfach: In einen billigen Indexfond.
3/4 aller gemanagten Fonds schlagen den nicht - und das ist nach survivor bias.

Außerdem ist ein Index selbstsäubernd, also eine echte fire&forget Waffe.
Klar, man kriegt nur den Durchschnitt, der ist aber - siehe oben - immer noch mehr, als man bei der Mehrheit der teuren Fonds kriegt (was nicht unwesentlich an den 1,5-2,5% liegt, die man den Managern zahlen muss. Die müssen ja erstmal erwirtschaftet werden.)

Ein sehr schöner Artikel. Leider lesen ihn viel zu wenige bzw nur die, die es nicht nötig haben, weil sie diese Prinzipien schon kennen.😐

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Er steht in der Blockchain.

Irgendwann wird ihn jemand lesen.
Vielleicht nicht heute, oder morgen - aber in einem Jahr ist er noch immer da... und wenn auch nur zwei Menschen geholfen wird, dann habe ich mein Ziel doch schon erreicht :)

Ein toller Beitrag. Sehr umfangreich, schade das du so vorsichtig mit deiner persönlichen Einstellungen umgehst. Mit dem beisatz kein Finanzberater kannst du ruhig mehr über deine Art zu investieren Berichten.
Wie @hatoto schrieb: leider Lesens nur die die es verstanden haben!
Denke im Grunde möchtest du das gleiche wie ich, ...
Die Menschen sensibilisieren sich mit ihren Finanzen auseinanderzusetzen und anregen das klug sparen und investieren Spaß machen kann.
Ich Stelle immer wieder fest daß solche Beiträge die jenigen die wir ansprechen wollen oft verschrecken.
Cooler Beitrag, focussiere dich und mach's für mich ein Tick kürzer oder als 2 teile 😉😀
LG @barneys
Weiterhin viel Erfolg!

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Mit dem beisatz kein Finanzberater kannst du ruhig mehr über deine Art zu investieren Berichten.

Vielleicht mache ich das mal!
Ich habe aber erst vor nicht-all-zu-langer Zeit damit angefangen, mein zukünftiges Geld jetzt vom Sparkonto auf Aktien umzulegen. Ob meine Methode funktioniert, weiß ich selber noch nicht.

Vielleicht weiß ich in einem Jahr ja mehr, oder in einem halben, oder in zwei. Who knows.

Die Menschen sensibilisieren sich mit ihren Finanzen auseinanderzusetzen und anregen das klug sparen und investieren Spaß machen kann.
Ich Stelle immer wieder fest daß solche Beiträge die jenigen die wir ansprechen wollen oft verschrecken.

Schade eigentlich, also mir macht Sparen, Investieren, Aktien vergleichen - ehrlich gesagt - Spaß!

Cooler Beitrag, focussiere dich und mach's für mich ein Tick kürzer oder als 2 teile 😉😀

Meine Beiträge haben immer 800-2400 Wörter, also... damit musst du dich wohl abfinden müssen. :D

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Möchte Anhängen das ich zwar nun 10 Jahre aktiv im Aktien Handel bin aber man nie auslernt. Fehler gehören dazu, ich halte mich damit zurück welche Aktien ich kaufe. Vielleicht kommt das noch, aber das bringt unseren Lesern ja nix ich finde es wichtig zu erzählen wie man dahin gekommen ist. Ich möchte etwas zeigen das jeder nachmachen kann.
Denke immer an dein Risikomanagement
Ich wünsche dir alles gute und weiterhin viel Erfolg mit deinem Blog! Weiter so!

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Denke immer an dein Risikomanagement

Natürlich!

Wir haben uns ja bereits in einem anderen Beitrag darauf geeinigt, dass man nur investieren solle, was man auch verlieren kann! ;)

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😊😉😬

Guter Beitrag!

Dass Spareinlagen bis 100.000€ "sicher" sind, würde ich allerdings nur als Momentaufnahme ansehen, deren Gültigkeit - im Falle eines Falles - nach Gutdünken der Banken "angepasst" wird.

Die Renten waren auch "sicher" und so ...

Wäre auch nicht das erste Mal, dass bspw. Goldeinlagen bei der Bank im Krisenfall besteuert (oder "notfalls" ganz einbehalten?) werden.

Ich traue den Banken mit ihren Zusagen jedenfalls nicht über den Weg ...

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Die Renten waren auch "sicher" und so ...

Sind sie auch. Also die gesetzliche. Die privaten Renten...

was sich bei der gesetzlichen Rente ggf. ändert ist der prozentuale Anteil am Volkseinkommen, das ausgeschüttet wird.
Da das aber im Normalfall steigt - und zwar stärker als auch die jetzigen Absenkungen des Rentenniveaus - hast du immer noch mehr gesetzliche Rente als es z.B. vor 30 Jahren gab, in Kaufkraft gemessen.

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Ich bezweifle, dass das steigende Volkseinkommen gegen die "Menge" der alternden Bevölkerung aufwiegen wird.

Dass ich eine höhere Rente als vor 30 Jahren (d.h. höher als bspw. die meiner Eltern?) bekommen werde, ist mir ebenfalls neu.

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Das hängt ja nun stark von deinem Einkommen und dem deiner Eltern ab. Im Durchschnitt aber: ja.
Die Rentenerhöhung dieses Jahr und der letzten beiden zusammen sind schon 5% über der Inflation im gleichen Zeitraum. Und davor war die Inflation beinahe Null...

Ich bezweifle, dass das steigende Volkseinkommen gegen die "Menge" der alternden Bevölkerung aufwiegen wird.

Die Anzahl der Rentner steigt seit Jahren stark. Das BIP trotzdem immer noch. Mag sein, dass es ein paar Jahre gibt, wo der Rentnerzuwachs die Produktionssteigerung überwiegt, aber selbst dann sind die Renter in 30 Jahren immer noch besser dran als die Rentner vor 30 Jahren. Selbst bei geringerem Rentenniveau.

Das ist natürlich absolut betrachtet. Den gleichzeitigen Anstieg der Ansprüche wird das wohl nicht auffangen können.

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Ich traue den Banken mit ihren Zusagen jedenfalls nicht über den Weg ...

Das ist die momentane Zusage des Staates, nicht der Banken.

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Soll heißen "Regierung"? Deren Zusagen traue ich genauso wenig über den Weg (siehe "Renten"). Aber wen's beruhigt, der soll dem Glauben schenken ...

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Oder man lernt wie man aktiv Optionen tradet und setzt auf Statistik anstatt auf 50/50 shots wie Aktien oder Kryptos.

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Ich behaupte, dass die Wahrscheinlichkeitsverteilung nicht bei 50/50 liegt in Aktien oder Kryptos.

Natürlich kannst du im Idealfall auch mit Optionen sehr viel verdienen - allerdings ist (mir persönlich) das, wie Kryptos, eigentlich zu unsicher.

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Für jeden einzelnen Tag ist die Wahrscheinlichkeit 50/50.
Langfristig gibt es etwas mehr up als downdays, wobei die downdays meist stärker ausfallen.
UP.jpeg

Natürlich kannst du im Idealfall auch mit Optionen sehr viel verdienen - allerdings ist (mir persönlich) das, wie Kryptos, eigentlich zu unsicher.

Das ist der falsche Ansatz. Optionen kaufen ist ein Lotteriespiel und man verliert auf Dauer alles. Man ist quasi der Spieler im Casino.
Deshalb muss man auf die andere Seite wechseln. Also Optionen verkaufen.
Man begrenzt seinen Gewinn, hat aber eine viel höhere Gewinnwahrscheinlichkeit. Auf Dauer rentiert sich das aber.
Wenn Du gegen deine Aktien jeden Monat Call Optionen verkaufst, wirst Du langfristig viel mehr Geld verdienen. Oder Du verkaufst anstatt eine Aktie zu kaufen einfach jeden Monat eine Put Option.
Bei Interesse kannst Du ja mal auf meinen Blog vorbeischauen.
Oder Du wartest bis mein Buch rauskommt. Fertig ist es, ich stecke aber noch in den Verhandlungen...

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Hier noch ein Vergleich:
100% des Geldes in SPY (S&P 500 Index) vs. nur 30% des Portfolios in 16 delta short strangles in SPY (1 standard deviation)
SPY Strangle.jpeg

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Ich bin da eher erzkonservativ und sage, der Durchschnitt ist mir gut genug, kaufe einmal den Index und schau nach 30 Jahren noch mal drauf, wie oft es sich verdoppelt hat ;)

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Das ist aber kapitalistisch. Das ist Dir schon klar, oder?

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Auf der einen Seite schon.

Auf der anderen Seite hungerst du auf die Art ja die ganzen kapitalistischen "rent-seekers" aka Fondsmanager, -Vertreter etc. aus, die einen negativen volkswirtschaftlichen Nutzen haben.

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Stimmt. Ich hab ja auch mal nebenbei in der Branche gearbeitet (Vertrieb).
Ich sage nur 5.25% Ausgabeaufschlag....
Allerdings finde ich es lustig, dass Du jetzt (falls Du den SPY besitzt) Mitaktionär von Lockheed-Martin bist. : )

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Nichts ist perfekt.
Hätte mir vor 10 Jahren jemand einen low-cost DAX angeboten mit der Option, ein paar Firmen rauszunehmen, hätte ich die Energieriesen rausgeschmissen. Da wars ja schon absehbar, dass ihre Ökostrom-Verweigerung schief geht, bei den Zubauraten.

Aber: Das häufig geäußerte Argument, mit Aktienkäufen unterstützt man Firmen, ist auch nicht richtig.

Das trifft zwar bei Aktienausgabe zu (wenn man der Firma Geld gibt), aber danach hat der Aktienkurs ja keinen Einfluss auf das Firmenergebnis. Kein Unternehmen der Welt macht mehr Umsatz, weil der Kurs gestiegen ist.
Im Gegenteil wird dadurch (höhere Dividenden und Boni-Forderungen der Manager) noch Geld aus dem Unternehmen gezogen ;)

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Natürlich unterstützt man die Unternehmen nicht (außer bei einer IPO), da man ja die Aktien am Sekundärmarkt kauft.
Dividenden bringen eigentlich nichts, da die ja im Kurs enthalten sind. Die Aktie steigt dann halt entsprechend weniger (oder fällt stärker).
Ich trade ja nur Optionen, aber Du könntest gegen deine long stock calls verkaufen (30 delta), das wird sowohl dein Risiko vermindern, als auch deinen Gewinn langfristig steigern und die Volatilität in deinem Portfolio reduzieren. Das Langfristziel ist, dass man über die Zeit mit den Calls so viel Geld einnimmt, dass man die Aktien irgendwann "umsonst" besitzt.
Ich hoffe das in den nächsten Wochen mein Buch über Optionshandel rauskommt, dann kannst Du dich ja mal einlesen.

Sehr schöner Artikel, zwar lang, aber stets angenehm zu lesen.
Weiter so! :)