Anschreiben – Streng Vertraulich

지난달

streng-vertraulich.png

Jeder kennt jemanden in Firmen und Institutionen. Wir stellen ein Anschreiben zur Diskussion und anschließend zur Verfügung. Mit dem folgenden Brief könnt ihr potentiellen Steem-Nutzern auf den Zahn fühlen. Denkt darüber nach, welche Fragen so ein Ansprechpartner stellen könnte! Sucht Antworten darauf. Teilt es im Kommentarbereich mit.

Wer gute Ansprechpartner hat, Entscheider kennt, und sich nicht traut so einen weiterführenden Termin wahrzunehmen, melde sich bei @afrog. Der macht Euch fit, oder er geht selbst zu so einem Termin hin. Der nimmt 320 Euro für einen ganzen Tag, unter Freunden inkl. Anfahrt. Fit machen geht über eMail info@steemwiki.org.

Du musst damit rechnen, dass beim Termin ein EDV-Mitarbeiter mit am Tisch sitzt. Was könntest du von ihm wissen wollen? Aus dem Anschreiben ergeben sich die ersten Fragen. Was will der von dir wissen? Wenn ein Chef Interesse zeigt, musst du über spezifische Investitions- und Anwendungsmodelle in der Branche Bescheid wissen. Wie die Rechtslage ist, wollen die dann wissen.

Wir sollten hier diskutieren, was geht und was nicht. Die Community #Deutsch sollte eine Akquisitions-Squad aufstellen und zwar systematisch. Wer sollte das sonst tun? Wozu auch eine Publikationseinheit gehört, die Presseberichte erstellt und da nicht mit „Hallo liebe Steemians“ beginnt. Darunter könnte über Anwendungsmodelle geschrieben werden, wie in bestimmten Branchen und Institutionen der Steem verschieden genutzt werden kann.

Infolge des Anschreibens werden Firmenberater gesucht, die Rechnungen stellen können. Falls es zu einem Abschluss kommt, werden Spezialisten gebraucht, die Bots schreiben und softwareübergreifend APIs bedienen können. Es werden Beratungsstunden abgerechnet etc..

Für alle, die wieder mal nur Bahnhof verstehen, folgt jetzt das Anschreiben, womit dieser Artikel auch schon zuende ist.

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Unternehmen beschäftigt sich seit Dez. 2016 mit der Blockchain Steem, die wir als nützlich für viele Ihrer Zwecke vorstellen wollen.

Die Blockchain Steem gibt eine an Börsen gehandelte Kryptowährung heraus, den Coin STEEM. Coins (Token) sind ähnlich einer Rabattmarke. Der Wert des STEEM schwankt derzeit um ca. US$ 0.15. Wir möchten Ihrem Hause nicht alleine eine mäßige Einkommensquelle zeigen.

Unter Verwendung des Steem kann deutlich mehr geschaffen werden, als nur Token zu verdienen. Die Blockchain wirkt „social“. In einem heterogenen Umfeld aus Mitarbeitern, Kunden, Dienstleistern und Interessenten, erfährt der Einsatz dieser Krypto-„Rabattmarke“ also eine über den bloßen Geldwert hinaus gehende, signifikante Nützlichkeit.

Aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften, unterstützt die Blockchain Unternehmen und Institutionen

  • bei der Teambildung.
  • in der Kundenbindung.
  • in der Werbung.
  • bei der Durchführung von Preisausschreiben.
  • beim Unterhalten lebendiger Communities.
  • sogar mit Games.
  • im Copyright.

Aus den Funktionen der Blockchain lässt sich für viele Abteilungen und Aufgaben Ihres Hauses, ein nicht zu vernachlässigender Nutzen ableiten. Einziger Treibstoff dafür sind Ihre eigenen Publikationen. Durch das Speichern auf dem Steem wird Ihr Content dem Prozess der Monetarisierung zugeführt. Dabei sorgt die Blockchain durch Algorithmen für seinen Wertzuwachs.

Alles, was Ihr Haus veröffentlicht, Text, Bild, Clips, erhält medienübergreifend einen gewissen Wert in STEEM. Die Bedienung der Blockchain lässt sich innerhalb Ihrer unterschiedlichen Workflows auch weitgehend automatisieren. Das funktioniert über Softwareroboter (Bots), sowie Softwareschnittstellen (APIs). Wir zeigen Ihnen gerne, wie Firmen und Institutionen den Steem (https://steemit.com) maximal gewinnbringend nutzen können.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und
mit freundlichen Grüßen

Das Bild, Streng Vertraulich, wurde mit Dank erhalten von Openclipart

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Die Initiative ist ganz gut, aber das Anschreiben finde ich nicht so toll. Schon der erste selbstverliebte Satz "unser Unternehmen beschäftigt sich..." interessiert keine Sau. Ganz bestimmt nicht der Knüller ist die Aussicht auf ein "mäßiges Einkommen". Perspektive wechseln: Unternehmer interessieren sich in ERSTER und LETZTER Instanz für IHREN EIGENEN VORTEIL, nicht für das Seelenleben des Schreibers. Damit das Anschreiben überhaupt gelesen wird, sollte der erste Satz schon mit einem Kundenvorteil beginnen, ungefähr so:
 

Sehr geehrte Frau Entscheider,

wussten Sie, dass die Blockchain-Technologie es Ihrem Unternehmen ermöglichen kann, ganz neue Käuferschichten zu erschließen und dafür sogar noch bezahlt zu werden? Kundenakquise über Social Media gehört heutzutage zum Geschäft; die STEEM-Blockchain ist eine Geheimwaffe im Kampf um die Aufmerksamkeit Ihrer potenziellen Neukunden. STEEM ist Social Media mit Turbolader!

Und das ist nicht alles! Die STEEM-Blockchain-Technologie unterstützt Ihr Unternehmen auch in vielerlei anderer Hinsicht, z.B. --- bla --- bla --- bla...

STEEM gibt es seit 2016 und wir waren von Anfang an dabei. Gerne würden wir Ihnen zeigen, wie Sie die oben angerissenen Möglichkeiten der Blockchain zukunftsorientiert und vor allem gewinnbringend in Ihrem Unternehmen einsetzen können. Deshalb werde ich Sie in den nächsten Tagen zwecks Terminabsprache anrufen.

Freundliche Grüße...
 

Die Dinge als Vorteil verpackt anreißen, neugierig machen, nicht alle Karten auf den Tisch legen. Ziel ist es, den Entscheider heiß zu machen, dass er beim telefonischen Nachhaken einen Termin vereinbart. Und bitte keinen "vielen Dank" - der Angeschriebene sollte euch danken, dass Ihr ihm was Neues zeigt.

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Haha ich liebe es, da lacht das Herz eines Vollblutvertrieblers, deine Einwände sind absolut berechtigt was das ausformulierte Schreiben anbelangt, mit der Wahrheit und Klarheit aller Fakten im Anschreiben wirst du nur einen Promillesatz aller möglichen Kunden aufschließen können.

Jedoch Neugier erzeugen, den Mund wässrig machen eben das "haben wollen auslösen", damit du überhaupt dahin kommst an den Tisch vom potentiellen Kunde um seinen neuen Vermarktungsturbo einzustellen und zu platzieren, das musst du hinbekommen.

Weil ohne Termin kein Kunde, und ohne Kunde kein Geschäft, und ohne Geschäft keine positive Entwicklung bei Steem ;)

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…das "haben wollen auslösen", damit du überhaupt dahin kommst an den Tisch vom potentiellen Kunde um seinen neuen Vermarktungsturbo einzustellen und zu platzieren, das musst du hinbekommen…

Du scheinst einschlägige Erfahrungen zu haben. Wie steht es dabei mit IT-Investitionen? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass du keinem Chef einer größeren Organsisation mit Superlativen kommen darfst. Du darfst nicht einmal im Ansatz schwärmen. Wenn du Investoren und Entscheidern Hülsenfrucht zum Fressen gibst, werden sie dich mächtig anpupsen. Du hasdt fünf Sätze! Maximal 10. Dann müssen sie anbeißen.

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Hihi immer das alte Lied:

  • ham wir nicht,
  • brauchen wir nicht,
  • kost zuviel,
  • wir machen morgen zu
  • usw.

Bevor du irgend etwas verkaufen willst musst du ein Konzept haben, und da steht in der Regel drin was das Superprodukt für Vorteile hat welche die anderen nicht haben.

Diese Vorteile müssen ausreichen um denen gedanklich kleine Geldsäckchen auf die noch kleineren Zweifel (sollten sie solche überhaupt haben) fallen zu lassen.

Das alles mus auf ne max 5-seitige Powerpoint passen plus Vorblatt und Kontaktseite, und damit sollte mal der Grundstein gelegt sein im Gespräch und der zukünftigen Kundenbeziehung.

Jede Frage die kommt von der anderen Seite ist ein Kaufsignal, sonst würden sie dicht machen.

Aber wenn ich mich recht entsinne geht es um die Printmedien bzw. Verlagshäuser und denen steht ja sowieso das Wasser bis zum Hals die sollten für jeden schön angezogenen Strohhalm dankbar sein der ihnen die Möglichkeit gibt ihr Geschäftsmodell zu optimieren ohne sofort zu sterben.

Und wenn die wirklich die Tragweite dieser Entscheidung erkennen dann sollten die eigentlich mit wehenden Fahnen zu dem Modell überlaufen.

Und um deine Frage zu beantworten ich habe keine Erfahrung speziell mit dem Verkauf von IT-Investitionen (ich habe die IT immer eingekauft, die Budgets gemacht, und die Struktur entwickelt für unsere Firmen).

Verkauft habe ich in meinem Leben fast immer Sachen die noch nicht existiert haben oder die man sich nur schwer vorstellen und noch schwerer erklären kann, meistens sehr komplexe Sachen (Immobilienprojekte, Solar- und Energieerzeugungsanlagen, Finanzanlagen inklusive hochtoxischer Sachen, Projekte für innovative Technologien, Betriebswirtschaftliche Beratung).
Meine Gesprächspartner waren Budgetverantwortliche bis hin zu Konzernchefs, Juristen, Steuerberater, Banker in der Regel jedoch mindestens die oberste Hirarchieebene der Zielkunden.

Mach du dir mal Gedanken über die wichtigen Punkte deines Konzepts Vorteile / Nachteile gegenüber deren jetzigen Ansätzen, das muss prägnant auf eine DIN A4 quer-Folie passen (auf eine) die restlichen 4 Seiten hast du für die Ausgestsaltung der Lösung, eine Kosten-Nutzen -Prognose und ein wenig bla bla falls notwendig.

Du hast meine Frage übrigens noch nicht beantwortet willst du das unter das Steemwiki knallen, und spielen die SMT bzw. Communities eine Rolle in deinem Konzept?

Liebe Grüße aus dem dunklen Andalusien
Don Thomas

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Mach du dir mal Gedanken über die wichtigen Punkte deines Konzepts Vorteile / Nachteile gegenüber deren jetzigen Ansätzen,

Muss ich nicht.

Vorteile des Steem

  • Monetarisierung von Content aller Art.
  • Wenn du willst, „social“.
  • für jeden öffentlichen Content einer Organisation
  • einfach in Tiki-Projekte zu integrieren
  • mit Tiki-Bots, oder von Hand zu voten

Da darfst du nicht nach Kleinklitscheknollenbach schielen. Das ist ein Koffer für große Organisationen und die Tiki.org hat davon massig am Start.

Nachteile des Steem

  • kenn ich keine. Mal abgesehen von den Algorithm Cowboys aus der Bronx.
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Die Umsetzung

Jede Organisation hat ein Organigramm. Da stehen praktisch die Accounts drin. Du siehst die Wale und den ganzen Zoo, quer durch die ganze Hierarchie durch. Auf diesem Modell setzt du Bots auf und so weiter. Soll ich dir jetzt den Steem erklären?

  • Kosten pro Account (Wale, Minnows, etc.)
  • Wal – Invest- Für 150 Tsd. Euro gibts schon ordentlich STEEM. Das muss mit Modellen durchgerechnet werden, wegen Le ROI, dem König der Investoren. Für diese Modelle brauchen wir @maxpatternman, erwähnt von @balte, one hour before.

Dann geht der Reigen los.

  • Abteilungsleiter werden zuerst fett gemacht
  • und die Minnows von den Abteilungsleitern
  • gevotet wird, wer postet oder kommentiert
  • Jeder hat ein Botinterface (für Fortgeschrittene)
  • es gibt Wal-Lotterien auf Kommentare, Artikel, was das Zeug hält
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Hui ein paar Konten die 150.000€ kaufen wären sicherlich eine nette Bewegung im Preis von unserer geliebten Währung.

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Ob es wirklich so ist? Wir denken, unter einer Mio. merkt die Börse erstmal nichts.
Wenn signifikant mehr Investoren STEEM kaufen, als zu verkaufen, geht der Kurs nach oben.

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Nun ich denke schon man muss nur mal 1+1 zusammen zählen, das größte Investorenaccount nach denen die direkt Steemit betreffen hat aktuell 9,5 Mio SP und einen Wert von knapp unter 1,5 Mio€, das zweite und dritte bringt es zusammen schon nicht mehr auf die 7,5 Mio SP also zusammen ca. 1,15 Mio€, da sollten also 10-20 Accounts mit jeweils 150k € einen heftigen Einfluss haben, und wenn die dann noch aktiv sind (und bleiben) wird vermutlich kaum einer der wirklich Interesse an der Plattform hat sie verlassen wollen.

Mit den 3 Steemit Accounts zusammen welche aktuel ca. 60 Mio SP ausmachen und einen Wert von rund 9 Mio€ darstellen, wären wir also mit den 3 nächsten Accounts auf insgesamt 11,7 Mio€
So, und dem jetzt mal gegenübergestellt 10 oder 20 neue Accounts mit je 150k€ Invest bedeutet 1,5 bis 3 Mio€ aufgekaufte Steem das müsste eine massive Kursstützung sein und auch in Zahlen sieht das gut aus:

  • 1,5 Mio€ wären in dieser Berechnung dann ca. 12,6% der Anteile bezogen auf die Spitzengruppe
  • 3,0 Mio€ wären dann also mehr als 25% der Anteile aus den mächtigsten Accounts

wenn das kein maßgeblicher Einfluss ist dann weiss ich nicht!

Das mit dem verkaufen wird niemals aufhören weil die Investoren wie die die ich oben beschrieben hatte ja aus dem Invest Rückflüsse bekommen die sie eventuell auch für ihr Leben oder etwas Spaß verwenden, also einfach abziehen.
Das schwerste von den oben genannten Accounts nach Steemit verkauft z.B. jährlich (im Schnitt gerechnet) 600k Steem die er als Renditezahlung auf sein Invest bekommt.
Das entspricht übrigens einer Rendite von mehr als 5% in Geldwert aslo nicht schlecht für jemanden der nichts tut (nicht ein vote vergibt bzw. bis heute vergeben hat, und niemals auch nur einen Beitrag geschreiben hat).

Das stützt zwar deine These mit der Mio, aber trotzdem sollte der Einfluss von 10-20 neuen Accounts heftig sein denn die Steem die die kaufen wollen müssen ja erstmal irgendwoher kommen, allerding zeigen die Handelsvolumen im 24Stunden Verlauf eine Volumina in € von 820k an was 6,2 Mio Steem entspricht bei aktuellen Kurs.
Und dies wiederum bedeutet das die sagen wir mal 20 Accounts fast 4 Tage alles vom Markt wegkaufen wennn sie Aufschlagen das macht schon ein wenig Wirbel.

Jetzt stellt sich nur noch die Frage wie realistisch es ist diese 10-20 Accounts mit diesem Volumen zusammen zu treiben und auf die Plattform zu schicken.

Viele Grüße von der andalusischen Terrasse ins Reich des Frosches
Don T

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spielen die SMT bzw. Communities eine Rolle in deinem Konzept?

Nur eine untergeordnete. Bringe mal einen Coin an die Börsen. Da wetzt du dir die Hacken ab. Dein Coin muss sich erst einmal am internen Steem-Market durchsetzen. Der STEEM dagegen hat schon 15 Cent. Da spielt gleich die Musik. Die SMT kannst du für Aktionen nutzen etc., oder wenn du mal ganz fett bist. Ich würde frech gleich mal den EURO herausgeben und im Wert an den Fiat-Coin von der EZB binden.

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Du hast meine Frage übrigens noch nicht beantwortet willst du das unter das Steemwiki knallen

Keine Ahnung. Soll ich? Ich zitiere jetzt mal:

Words are cheap, show me the code.

Das ist eine Pflanze und wir haben gerade Mal den Samen gesetzt. Die Tiki.org will den Steem haben. Dafür brauchen wir einen Javascript-Artisten für einen Condenser und den Bot-Baukasten, @maxpatternman, @jaki01 (Mathe, Statistik) und sicher viele Spezialisten mehr. Die Implementation ins Tiki-Wiki erledigt die Tiki.org. Das Steemwiki braucht einen Tiki–Administrator. Den Rest wuppen alle Dummies zusammen.

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Words are cheap

manchmal, kann aber auch ins Gegenteil abdrehen !

...und du weißt doch den Code kann ich dir nicht zeigen, davon habe ich nun wirklich fast gar keine Ahnung für -hello world- sollte es reichen aber dann ist Schluss mit lustig ;)

Hast du schon mal bei unseren jungen ungestümen Freunden angefragt?

für Javascript @platuro der hängt gerade in dem Projekt vom Oli in der Programierung
für Admin @mima2606 der ist Systemadmin im realen Leben

...aber gibts es bei so einer Implementierung nicht irgendwann mal Probleme mit der Heeresleitung bei Steemit ?

nachdenkliche Grüße vom Andalusier an den Tümpel

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Hallo Thomas, ja wir waren schon im Gespräch aber ich erfülle nicht das Anforderungsprofil. Alles was wirklich gebraucht wird sind Sachen wo ich nur oberflächlich Ahnung von habe. Das geht hier um Linux Server. Webserver Apache und natürlich um das Tiki selber. Tiki könnte ich mich rein arbeiten muss und wäre bestimmt auch zu schaffen, neben den Job und alles was ich sonst noch zu tun habe. Aber Linux-Server und gerade den Webserver Apache wo ich wirklich nur Grundlagen habe das ist schon eine ganz andere Hausnummer. Ich bin spezialisiert auf Windows Server 2012 2016 Exchange Server Datenbankserver und alles was mit Virtualisierung zu tun hat größtenteils VMware. Dann kenne ich mich sehr gut auf der Netzwerk Ebene aus was Cisco-Router und Routing angeht und und und aber nicht das was Steam Wiki braucht. Da habe ich mich mit @afrog und @chriddi ausgetauscht. LG aus Hamburg

Posted using Partiko Android

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Danke für die prompte Antwort, irgendwie hatte ich da noch was im Hinterkopf, war mir aber nicht sicher und hatte deswegen vorgeschlagen dich mal ins Rennen zu bringen, schade dann müssen wir mal weiter ein wenig in der Liste rumstöbern.
Hast du nen Tip ?

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...aber gibts es bei so einer Implementierung nicht irgendwann mal Probleme mit der Heeresleitung bei Steemit ?

Alles was der Steem zulässt, ist erlaubt.
Was soll es da für Probleme geben? Die Stinc würde sich glücklich schätzen, wenn ihre lame duck endlich richtig abgehen würde. Die Blockchain wird viel zu schwach genutzt. Das ist unser einziges Problem mit dem Wert des Coins.

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Herzlichen Dank für deine konstruktive Kritik, @wulff-media.

Wenngleich mir in Werbeschreiben dieses reißerische Moment ziemlich auf den Keks geht so, wie etwa das Appellative mit dem ewigen „Schauen Sie, kaufen Sie!“ Aber in Maßen eingesetzt, statt dem ersten Satz reiner Selbstreflektion – das hat was.

  ·  지난달

Wenn es zukünftig so läuft, wie der momentane Versuch eines Resteem - dann gunn Naacht Katsche!

Hallo Christiane,

haben wir uns je im Team darüber ausgetauscht, in welchem wirtschaftlich relevanten Bereich unser Angebot überhaupt interessant ist?
Abgesehen von den schwachen Füßen, auf dem sich unsere Blockchain bewegt, hege ich größte Bedenken beim Kontakt zu Nachrichtenmedien, die uns auf diese Weise in kürzester Zeit in einen Ordner ablegen könnten, wo die Macher von @steemwiki nie und nimmer landen wollten.
Was wir brauchen ist ein digitaler, aber wohl sortierter Kiosk, der Informationen anbietet, wie sie sonst nur extern und teuer zu erhalten sind.
Ansonsten sind unsere Artikel sowieso freies Futter, da jede Redaktion einen Account eröffnen kann. Daher kann die Zukunft von @steemwiki nur im exklusiven Angebot liegen.

Gut, dass du das Thema aufs Tablett gebracht hast.

Wolfram

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Hallo Wolfram,
wir beide sind da jedenfalls nicht zu gekommen. Können wir aber gern mal nachholen.
In diesem Beitrag habe ich keine Aktien, das ist Martins.
Denke, der Brief ist nicht unbedingt für die Verlage und Medienunternehmen gedacht, die ja über unseren Content herfallen sollten und dafür natürlich ein entsprechendes, qualitativ hochwertiges Angebot benötigen. Der Brief gilt eher als „Werbeanschreiben“ für Firmen, die überhaupt etwas mit der Blockchain-Technologie und deren Möglichkeiten anfangen wollen, das nur noch nicht wissen...
Ich bin eigentlich gar nicht online, tippe dir wegen der persönlichen Ansprache per Handy im Einfingersuchsystem meinen letzten Kommentar für mindestens eine Woche.
Und off...

LG, Christiane

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@Chriddi blickt in der Materie ganz gut durch, Wolfram. Sie war es nicht. Es ist der Frosch.

…hege ich größte Bedenken beim Kontakt zu Nachrichtenmedien…

Da hege ich keinerlei Bedenken, @w74. Es geht im Anschreiben darum, bestimmte Interessenten auszuloten, unabhängig von der Branche. Auf dem Steem muss es dagegen darum gehen, fachgerechte Artikel über den Steem zu verfassen, die wir aktiv einem Verteiler aus dem Bereich der Fachpresse und der Onlinepublikationen zu offerieren. Das sind ganz verschiedene Baustellen.

Ich bräuchte Mal den Verteiler, dann wäre der Part des Versandes schon gegessen. Artikel über den Steem werden nicht sehr gut gevotet, aber sie könnten unter dem SteemWiki-Account erscheinen. Denke über deine Presse nach! Wie könnte dort der Steem eingesetztz werden und schreibe darüber!

Was wir brauchen ist ein digitaler, aber wohl sortierter Kiosk, der Informationen anbietet, wie sie sonst nur extern und teuer zu erhalten sind.

Das kommt im nächsten Zug. Dann, wenn sich der Aufwand auch lohnt!

Ansonsten sind unsere Artikel sowieso freies Futter, da jede Redaktion einen Account eröffnen kann.

Mitnichten! Niemand darf meine Artikel in seinem Medium fressen. Nur die, die ich als Futter anbiete.

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  ·  지난달

Wie könnte dort der Steem eingesetzt werden und schreibe darüber!

Ich werde mich intensiv mit dem Thema beschäftigen.
Was das "freie Futter" betrifft, wanderten meine Gedanken mehr in die Richtung, dass in den Redaktionen dein Beitrag zerhackstückt wird und zum Schluss nur noch der Quellennachweis bleibt. Billiger geht nimmer.

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Ja, die sind immer nur gemein. Doch wer vom Steem kündet, tut Gutes.

Na das nenne ich doch mal eine coole Intitative, ein wenig wirbeln in der Firmenlandschaft, mal gespannt was so an Kommentaren dazu kommt.

sonnige Grüße vom Andalusier
Don Thomas

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Danke. Wer wirbelt?

Das SW ist auch gespannt.

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Bitte, bis jetzt außer dir noch keiner, oder?
Im Grunde genommen muss das ja als weitere Kommunikationskanal vermarktet werden, mit den Möglichkeiten der eigene Token für die Kundenbindung die dann vom Unternehmen gesteuert werden kann und nicht mehr von Punktesystemen abhängig ist wie Payback, Miles and more etc.
Willst du das jetzt über Steemwiki eintüten?

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Danke für deinen Kommentar, @don-thomas.

Das mit der kleinen Beteiligung wundert niemanden. Woran wir uns überall beteiligen sollen, der Aufwand ist nicht klein. Alleine Voten und Bloggen ist anstrengend. Da kommen nicht Viele die extra fragen, wo das Klavier steht.

Seit 3 Jahren wird darüber geredet, wie Firmen und Institutionen für den Steem zu begeistern sind. Wenn überhaupt noch von professionellen Contenterstellern die Rede ist. Die Massenadaption versumpft im Social Media, aber Facebook kommt nicht von alleine. Erreicht wurde bisher, dass viel zu viele Mitarbeiter professioneller Contentproduzenten, den Daumen über den Steem gesenkt haben.

Niemand erkannte das unbeschreiblich hohe Potential, das in der Blockchain steckt. Wie auch, wenn abseitige Software–Praxis für Redakteure voller Rätsel steckt. Die sehen halt nur, was ist. Den Erfolg des Steem behindert nicht etwa Arroganz einer Fachwelt. Es ist das mangelnde Vorstellungsvermögen, wie die Nutzung der Blockchain schmerzfrei in unternehmensweite Prozesse gebunden werden kann.

Jeder Neuankömmling sieht auf den ersten Blick nichts, als Arbeit. So entsteht der Eindruck, dasst es auf der Blockchain tatsächlich nichts weiter gibt, außer einer blöden Coinmaschine, die auch noch umständlich zu bedienen ist.

Der Aufwand den Steem zu begreifen, ist für IT-Fremde zu hoch. Daher hat es bislang auch noch niemand geschafft, nur einen einzigen Pilotkunden aus der Wirtschaft auf den Steem zu bannen. Von den ersten Investoren aus 2016 Mal abgesehen. Ich habe davon jedenfalls noch nichts gelesen. Das ist armselig bedenkt man, dass sich Visionäre und Fachleute zuhauf auf der Blockchain tummeln. Den Schuh des User-Evangelisten will sich niemand anziehen.

Thomas, Du schreibst

Im Grunde genommen muss das ja als weitere Kommunikationskanal vermarktet werden, mit den Möglichkeiten der eigene Token für die Kundenbindung die dann vom Unternehmen gesteuert werden kann und nicht mehr von Punktesystemen abhängig ist wie Payback, Miles and more etc.

Der Steem muss nicht als neuer Kommunikationskanal vermarktet werden. Er ist ein Speicher für Content, also Threads und Replies, die monetarisiert werden. Bereits vorhandene Kommunikations-Kanäle müssen in die Prozesse der Blockchain integriert werden.

Als Beispiel mag die Anpassung eines Forums an den Steem dienen. Im Forum eines Unternehmen muss der Login zum Steem inplementiert sein. Bist du eingeloggt, siehst du im Forum den Steem und kannst ihn bedienen. Das ist in der Forum Software zu regeln.

If account=1 -> New window –> show the Steem.

Voten geschieht möglichst hoch automatisiert, durch Bots. Da gibt es Voreinstellungen je Unternehmen. Die ganze Hierarchieorgel runter. Das ist wesentlich einfacher zu vermitteln, als schon wieder ein neues Stück „Social Media“ anzupreisen. „Neue Bedienoberfläche“ will niemand hören, der zum ersten Mal gesehen hat, wie die Blockchain funktioniert.

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Niemand erkannte das unbeschreiblich hohe Potential, das in der Blockchain steckt

na ein paar haben es sicherlich erkannt und damit 6-7stellige $Beträge eingefahren auch hier auf Steem, allerdings hat das meiste davon recht wenig mit Qualität sondern eher mit Quantität zu tun.

Bereits vorhandene Kommunikations-Kanäle müssen in die Prozesse der Blockchain integriert werden.

...das ist soweit klar -Grundbedingung ist mindestens ein Steem-account je Firma die erobert wird, denn ohne dieses kann nichts integriert werden !
Im Grunde müsste das ganze also als eine Art SAP-Beratung jetzt eben SBC-Beratung ablaufen, Produktvorstellung, Wunschbausteine des Firmenkunden abfragen, Steem-Account anlegen, Anpassungen im System des Kunden vornehmen, Grundschulung mit den Personen im Unternehmen die es betrifft, und später nur noch upgrades und spezifische Umstellungen.

Voten geschieht möglichst hoch automatisiert, durch Bots.

  • wer votet denn, und vor allem was?
  • Das Unternehmen seinen eigenen Content?

Mit den Bots löst du im aktuellen Umfeld im schlimmsten Fall negative Szenarien aus (durch die verblödete ehemalige Bot-Betreiber-Elite und die Hilfs-Scheriffs auch der Blockchain) welche den Unternehmensverantwortlichen im schlimmsten Fall gar nicht gefallen werden, ich denke die werden nicht viel Spaß an downvote Salven haben wie vom OCD/OCDB oder den Jungs vom SFR und SC.

Übrigens bist du meiner Frage ein wenig ausgewichen, es liegt aber noch kein Schnee vor dem Tümpel, oder?

sonnige Grüße aus Andalusien nach Hanau

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na ein paar haben es sicherlich erkannt und damit 6-7stellige $Beträge eingefahren auch hier auf Steem, allerdings hat das meiste davon recht wenig mit Qualität sondern eher mit Quantität zu tun.

So ist es und die Blockchain brummt auf 5 Prozent ihrer Leistung, sinnlos vor sich hin. Da winken eine Menge Witnesses bereits ab. Ich schreibe über die 95 Prozent, die noch möglich sind.

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hihi Mist falschen account benutzt ;)

Ist mir klar das du die 95% ansprichst, es geht ja um das sinnvolle auslasten von Steem.

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… -Grundbedingung ist mindestens ein Steem-account je Firma die erobert wird…

Eine Firma muss Accounts breitstellen für

  • Firmenleitung
  • Mitarbeiter
  • Dienstleister
  • Kunden, im weitesten Sinne.

Ein Account reicht da sicher nicht. Im Falle eines Pressekonzerns wären das Hunderttausende.

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deswegen hatte ich ja geschrieben "mindestens ein" account mein Verständnis von Firma ist nicht eine 1 Mann Firma, aber diese Arbeit könnte man den Firmen ja auch direkt abnehmen und in die Dienstleistung mit eingliedern, unsere Soc.-med.-Dienstleister sofern wir mal welche von außen hatten haben das auch immer mit gemacht (FB,Twitter, Goolge und Co.) die accounts zu erstellen bzw. einzurichten und gemäß unseren Anforderungen, da gibt es Paketpreise, sofern die Firma keine eigene IT-Abteilung hat ist das denke ich sinnvoll, und wenn sie eine hat ist wohl eine Schulungsrunde für die Verantwortlichen der IT-Truppe angesagt ebenfalls ein Paket-Baustein.

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Der Paketpreis ist abhängig vom Aufwand. So eine Redaktiobnssoftware mit API ist sicher leichter zu konfigurieren, als irgend ein monolithischer Moloch vom IT Chef-Ideologen. Genau an der Stelle braucht das Steemwiki Input. Was nutzen die neuen und alten Pressekonzerne an Publishing-Software? Ohne diese Info stochern wir blind im theoretischen Überbau.

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Das Unternehmen seinen eigenen Content?

Natürlich voten Unternehmen und Kunden den Content des Unternehmens. Wer sonst?
Edit: Bedenke, der Firmenwal hat zehn 100% Votes, oder zwanzig 50%, usw.. Da machst du schnell viele Accounts fett. Du brauchst nur eine Kraft pro Firma, die alle Bots unter Kontrolle hat. Oder einen entsprechenden Dienstleister.

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Wenn ein Geschäft draus werden soll, dann besser ein Dienstleister.

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Ja. Du ksnnst aber auch ein Dienstleister sein, indem du die unternehmenseigene IT auf dem Steem ausbildest. Javascript und Tiki. Mehr brauchen wir dafür nicht.

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…Hilfs-Scheriffs auch der Blockchain) welche den Unternehmensverantwortlichen im schlimmsten Fall gar nicht gefallen werden…

Das spielt sich ein. Man hält sich die meisten Bots mit Muten des zugehörigen Accounts vom Leib. Das kann man automatisieren.

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Eventuell könnte man das ganze sogar mit den neuen Spielzeugen (Gruppen und SMT´s) ein wenig besser im Schach halten und steuern.

Hmmm…… Die IT wird erzählen, womit ihre online-Redaktion arbeitet.
Workflow untersuchen oder Fragebogen entwickeln. Wo Steemfunktionen eingeführt werden müssen, ist zu ermitteln.

Der Chef wird fragen, was es ihn kostet und wofür er bezahlen soll. Er bezahlt für

  • Aufnahme Ist-Zustand
  • Konzept
  • Technische Umsetzung

Der Return of Invest wird ihn interessieren

Der ist zu ermitteln und eine Modellrechnung vorzulegen.
In dem Zusammenhang ist wichtig, wie viele Personen in eine Steem-Community eingeschlossen werden können. Die Mitglieder (Accounts) ergeben sich aus der Menge von

  • Inhabern,
  • Management,
  • Mitarbeitern,
  • Dienstleistern,
  • Kunden,
  • Interessenten.

Die Stärke der Accounts ergibt sich aus der Hierarchie innerhalb der oben genannten Kreise. Da kann man exemplarisch Modelle annehmen.

Du hast ein kleines Upvote von unserem Curation – Support – Reblog Account erhalten. Dieser wurde per Hand erteilt und nicht von einem Bot.
Du findest uns im Discord unter https://discord.gg/Uee9wDB

!bootcamp1.jpg

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Dankeschön.

Up beyond the moon!

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