Was Ist Geld Video Teil 7 und einleitende Bemerkung rund um YouTube

29일 전

Zeitgedanken Was ist Geld Teil 7

beschäftig in der Einleitung abseits vom Geld auch mit den Löschungen mancher Youtube Kanäle.

im Hauptteil geht es jedoch um die Wertschrift und um das Verständnis, was ein Wert ist.

Als erarbeiterer Leitsatz und Ergebnis zur Wertschrift ist festzustellen:

"Eine Wertschrift ist ein quantitativ bewertetes, symbolisch vergegenständlichtes Versprechen, das durch das Potential seines Emittenten gedeckt ist, die durch die Emission in die Welt gelangte Schuld durch eine Güterlieferung zu tilgen."

Zu einzelnen Personen, die im Video genannt wurden, hier noch ein Link zur Vertiefung
https://steemit.com/deutsch/@zeitgedanken/aus-gegebenem-anlass
Friedrich von Wieser muss ich schuldig bleiben, ich dachte ich hätte bereits eine Zusammenfassung seiner Werke veröffentlicht. Dies war ein Irrtum, den ich noch nachholen muss ich hatte schon viele veröffentlicht, aber von Wieser war noch nicht dabei.

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das Lob natürlich nicht auslassen^^ vielen Dank für diese interessante Reihe!

also wenn ich eine Brücke in ein Sumpfgebiet baue, weil ich will dass Leute darüber gehen können und dann Leute über diese Brücke gehen, dann darf ich von dieser Brücke jeden runterschupsen dessen Meinung mir nicht passt?

Ich hab als Schüler/Kind mit YouTube angefangen, war sicher darmals auch eine Zielgruppe, da war es noch so dass jeder seine eigene Seite hatte die man individuell gestallten konnte und wir haben dementsprechend Netzwerke ausgebildet, viele haben später ihre Zuschauerschaft ausgebaut (wie es bei dir hoffentlich auch kommt) und dann kommt irgend so ein Unternehmen, wegen uns, weil wir dieser Plattform ihren Wert gegeben (es gibt keine Internetplattform deren Wert nicht abhängig von der Nutzerzahl ist) haben und meint nun einen auf Bestimmer machen zu können? Dann würde ich aber auch sagen, dass sich jeder gemessen an den Jahren und dem Aufwand, den Stunden an Videos diese erstatten lassen müsste.

Bei wirtschaftlichem Schaden, keine Frage die Brücke ist privates Eigentum aber die Verbindung bzw Handels-Route darüber die man sich entwickeln lassen hat, die ist es nicht. So als Gegendarstellung. Wer öffentliche Foren bereitstellt und das Privileg genießt am Traffic zu verdienen der sollte minimal invasiv agieren. Der Staat ist auch nichts als ein Foren-Anbieter also sollte er die Infrastruktur in Takt halten und verdient einen Teil am Treiben auf der Plattform aber sonst sollte er im Hintergrund bleiben.

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Ich kann dich durchaus verstehen, aber man sollte sich vorher überlegen, ob man eine Plattform die einem nicht gehört zum Ausbau von Handelsrouten benutzt. Und deine Videos sind ja noch da, sie werden auf YouTube nur verfügbar gemacht. Keiner hat das Video vernichtet. Es ist immer noch in deinem Eigentum. YouTube macht nur verfügbar.
Ich will hier auch nicht moralische Bewertungen vornehmen. Wenn du eine Mieteinheit dazu nutzt, dass dein Netzwerk, deine Visitenkarten, alle auf diese Mieteinheit ausgelegt sind, Du aber auf Grund einer anderen Handlung, die nicht vereinbart war, gekündigt wirst, kannst Du auch nicht nach Ersatz deines Aufwands schreien. Was hast Du mit YouTube vereinbart? Warscheinlich nichts, Du hast bei den AGB auf akzeptieren geklickt, sonst geht es nicht weiter, und hast die AGB akzeptiert. Klar sind die Einseitig, aber dich hat keiner gezwungen, deine Videos dort hochzuladen. Das ist eine ganz nüchterne Betrachtung ohne Bewertung ob das jetzt toll ist oder nicht.
Eine brücke ist ein schlecher vergleich, aber bleiben wir dabei, niemand wird dich von der Brücke schubsen, aber erkann dich der Brücke verweisen. YouTube warnt auch erst und stellt die Verfügung nach erneuter Zuwiderhandlung ein. Dann musst du halt eine andere Brücke nehmen, um bei dem Beispiel zu bleiben.
Ich rechne damit, dass auch ich diese Gefahr laufe, denn meine Videos werden sich noch steigern und das wird nicht jedem gefallen.

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Super Antwort (die ich ja persönlich so auch vertrete oder die man aus wirtschaftlicher Sicht so vertreten sollte). Denn es ist immer besser auch eigene Infrastruktur wie einen Blogg zu besitzen, denn wie du sagst die Videos/Inhalte gehören ja dir.

Klar sind die Einseitig, aber dich hat keiner gezwungen, deine Videos dort hochzuladen. Das ist eine ganz nüchterne Betrachtung ohne Bewertung ob das jetzt toll ist oder nicht.
Eine brücke ist ein schlecher vergleich, aber bleiben wir dabei, niemand wird dich von der Brücke schubsen, aber erkann dich der Brücke verweisen.

gibt es nicht doch einen gesellschaftlichen Zwang der sich aufbaut, der erst nicht ist aber immer größer wird. Wenn man Student ist und Facebook bzw. Whats-App verweigert, zahlt man damit dass man nicht am Austausch teilhaben kann. Wenn man Schüler ist, zahlt man damit dass man am generellen Geschehen nicht teil hat, bis hin zur sozialen Isolation (klar ist das krank und traurig) aber der Soziale Konsens hat sich auf diese Plattformen gestürzt, die Konzentration auf ein Hauptmedium ist ja ein Naturgesetz und deutlich mehr als der Vedienst des Unternehmens. *und sogar die Partnerwahl lagert sich in die digitale Welt aus (was Facebook (aus)nutzt) Man mag es nicht glauben aber meine generation lernt sich oft nicht mehr normal kennen :S. Wie es bei den jünsten ist möcht ich garnicht wissen.

Danke für deine Antwort ich sehe es wie gesagt so wie du. Und das ist der gesündere Weg aber Gesellschaftlich formt sich da eine Auslieferung aus wie sie vermutlich für Sozialismus symptomatisch ist. So argumentiert ja auch die EU gegen Facebook.

PS: in Schweden gibt es sogar den Vorschlag Geschlechtsverkehr per App vertraglich vorher abzusichern (diese Apps werden bereits genutzt NewYorkTimes) also ich übertreibe keines Wegs. Der Eingriff in gesellschaftliche Funktionen ist massiv und die Rolle von Plattformen vermutlich mehr als nur die eines Unternehmens (zumindest bei doofen unmündigen Bürgern).

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Ich sehe das gar nicht so negativ. Es werden sich mehr und mehr Plattformen entwickeln und der Wettbewerb steigt. Dabei wird mit Zunahme des Wettbewerbs der politische Einfluss immer schwieriger. Solange Zentrale Megaplattformen als einziges bestehen, ist der Einzelne dem Monopol ausgeliefert und diese Gefahr ist bei allen Monopolen gegeben.
In Bezug auf YouTube, kann man nur hoffen, dass noch mehr Videokanäle gestrichen werden, was besseres kann eigentlich nicht passieren. Wenn Alternativen sich jetzt anstrengen, ist dass deren Chance.

Der Eingriff in gesellschaftliche Funktionen ist massiv und die Rolle von Plattformen vermutlich mehr als nur die eines Unternehmens (zumindest bei doofen unmündigen Bürgern).

Betrachten wir es ganz nüchter: Dieses Phänomen wird sich nicht ausmerzen lassen. Der Mensch ist ein energetisches Wesen. Das bedeutet, dass Eigenverantwortung und somit Mündigkeit eine hohe Energieleistung abverlangt. Der Mensch ist aber auf Energieeinsparung getrimmt, er muss mit seiner Energie sorgsam umgehen. Alles was ihm einen Energieaufwand abnimmt ist willkommen. Diesen Energieeinsatz muss er selbst nicht erbringen. Dies geschieht durch zwei markante Möglichkeiten, entweder die Kooperative Abeitsteilung das ist die kräftigste für alle; oder dem Delegieren von Energieaufwand auf Andere, dass ist der einfachste aber vernichtenste.
Der Mensch neigt zum einfachen und nicht zum kräftigen. Daher wird die breite Masse immer dem einfachsten zuwenden und das kräftige muss für ein Gleichgewicht sorgen, was Wissen, Mut, und konsequente Handlungen abverlangt. Mit dem Wissen ist noch zu schaffen, beim Wissen und Mut wird die Zahl schon geringer und bei Wissen, Mut, und der konsequenten Handlung wird der Teilnehmerkreis ganz klein.

Es ist ein Versuch zu erklären, aber ich kann auch irren.

Lieber @zeitgedanken, bei der Youtube "Zensur" kann ich Dir nicht zustimmen.
Hätten wir einen freien Markt würde ich Dir sofort zustimmen.
Den gibt es aber nicht.
Du kannst in den USA entweder Publisher sein, dann bist Du aber für alles verantwortlich was bei Dir veröffentlicht wird.
Section 230 sagt, dass Youtube usw. ein public forum ist, d.h. Du bist nicht verantwortlich für das was bei Dir veröffentlicht wird, darfst aber niemanden ausschließen.
Wenn Youtube Meinungen zensiert, verstößt es gegen geltendes Recht.
Dieses Video gibt Aufschluss:

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Lieber @stehaller, sehr gut das Du das Thema so anschneidest, wie Du es formuliert hast auch wenn es um das Kernthema nicht geht.
Bei einer umfänglichen Antwort auf deinen Kommentar, würde ich meinen zukünftigen Videos vorgreifen. Somit antworte ich nur in Teilen und lasse Fragen offen.
Was Du ansprichst ist US-Recht. Ich weiß gerade nicht, müsste ich erst nachlesen, on Section 230 so formuliert ist, dass ...niemand ausgeschlossen werden darf, oder ob dieses "nicht dürfen" eine Interprätation ist.
Nehmen wir an das dem so in den USA ist: Dann dürfte YouTube kein hochgeladenes Video eines externen Videoproduzenten - egal welchen Inhalts - vor den sonstigen Nutzern verbergen. Dann ist jeder Inhalt erlaubt, egal ob hetzerisch oder kriminell oder aufruf zu Mord oder über ein Katzenklo. YouTube kann dann auch nicht dazu verpflichtet werden Inhalte nicht zu Verfügung zu stellen. YouTube darf dann auch keine Nutzungsbedingungen zum Inhalt der Videos verlangen Punkt. Das erst mal Grundsätzlich. Eine Nutzungsbedingung zum Inhalt dessen was hochgeladen werden darf wäre ein Vorbehalt zum Ausschluß von Nutzern. YouTube dürften dann auch keine Strafzahlungen auferlegt werden, wenn jemand Videos einpflegt und darin zu Hetze - wie man diese auch immer auslegen möge - aufruft. Auch Mordaufrufe, Kriegsaufrufe, Denunzierungen usw. sind Inhalte von Nutzern die unter den Schutz des "nicht ausschließen dürfen" fallen. Die Ermittler müssen sich demnach an die Videoproduzenten wenden und nicht an YouTube. Es gibt dann für YouTube auch keine Gesetzesvorbehalte. Das Wörtchen "niemand" lässt keine Ausnahmen zu.
Jetzt stellt sich die Frage: Wer oder Was ist YouTube? Ist YouTube ein Unternehmen das unter das Recht der freien Vertragsvereinbarung fällt, oder ist es ein Unternehmen das unter staatliche Gesetzgebung fällt? Die Antwort ist sehr Einfach: Es ist kein Unternehmen der freien Vertragsvereinbarung und fällt unter die stattliche Gesetzgebung ist demnach ein Tochterunternehmen des Dienstleistungsmonopol staatlicher Gesetzgebung. Alles andere wäre ein Widerspruch. Strafzahlungen sind demnach nichts anderes als eine Verschiebung von Kapital von einem Tochterunternehmen zum Mutterkonzern staatlicher Gesetzgeber. Die Regeln gibt also der Mutterkonzern "staatliche Gesetzgebung" vor und kann diese Regeln auch jederzeit ändern oder auch selbst brechen. Gibt es eine unabhängige Justiz, könnte diese Dies unterbinden und auf Einhaltung des Gesetzes beharren "niemand darf ausgeschlossen werden". Der Gesetzgeber müsste sein Gesetz ändern wenn doch ausgeschossen werden soll. Er müsste also Section 230 ändern. Nutzungsbedingungen ändern sind nachrangig gegenüber Section 230

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Wow und schöne Serie von dir👍
Ich kann mir auch vorstellen, dass Google von den USA zerschlagen wird und Youtube unabhängiger wird. Wenn ein Medium gesellschaftliche Relevanz erlangt, muss der Staat auf irgend eine Weise einschreiten. Das durch Youtuber einige deutsche Partein das weinen anfangen, ist ja bekannt. Ohne staatliche Aufsicht wird man wohl keine große Medienlandschaft betreiben können, da die Menschen nunmal zum ausgrenzen/hassen etc. neigen. Wenn kleinere Plattformen die Rolle übernehmen, können spezialisierte Menschen sich freuen aber allgemeiner Content wird es wohl schwer haben genügend Menschen zu erreichen. D-Tube ist mir aufgefallen, wird momentan auch gerne von sehr speziellen Menschen genutzt, versteckte aber auch offene Hetze gegen Staat/Politiker/Minderheiten werden immer mehr. Alles gilt als frei Meinungsäußerung, jedoch ist der aufgeklärte mündige Bürger seltener geworden. Heute muss man Angst vor psychisch labilen Menschen haben, die jedes Wort in einem Video auch umsetzen wollen und auch machen. Das Thema freie Meinung auf freien Mediakanälen wird wohl noch ganze Generationen beschäftigen.

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Ich danke Dir für das nette Kompliment

Wenn ein Medium gesellschaftliche Relevanz erlangt, muss der Staat auf irgend eine Weise einschreiten

Muss er das? Hier bleibt die Erklärung des WARUM? geschuldet.

Ohne staatliche Aufsicht wird man wohl keine große Medienlandschaft betreiben können

Warum ist hier zu Fragen? Eine Medienlandschaft wird durch mündige Personen getragen. Eine Aufsicht würde dem Begriff "mündig" widersprechen. Alles unmündige hat in einer Medienlandschaft keinen Platz, da dem Unmündigen keine Haftung unterstellt werden kann. Aufsicht ist eine Handlung für unmündige Personen.

... da die Menschen nunmal zum ausgrenzen/hassen etc. neigen

Hier wird Ausgrenzen und Hassen als gegenseitiges Synonym verwendet, dass so den Begrifflichkeiten nicht gerecht wird. Wenn ich mein Brot bei Aldi kaufe, grenze ich den Bäcker in meiner Stadt aus. Wenn ich mit Anna ausgehe grenze ich damit Bärbel aus. Wenn ich aus der Verwandschaft meinen Schwester einlade, grenze ich meinen Bruder aus. Lade ich meine Schwester und meinen Bruder ein, grenze ich Onkel und Tante aus.
Gedanklich gerne vervollstaändigen.
Hinter Ausgrenzung steht nicht immer gleich Hass. Es gibt wohl ausgrenzungen, die auf Hass beruhen, aber das sind Beweggründe. Ausgrenzung kann mannigfaltige Beweggründe haben ohne sie in den Gleichen Topf mit Hass zu werfen.

allgemeiner Content wird es wohl schwer haben genügend Menschen zu erreichen

Auch hier eine Frage dazu: Was ist ein allgemeiner Content? Ein gemeinsamer Nenner in der Mathematik bedeutet, sich auf ein gleiches zu verwendendes Maß zu einigen um verrechnen, messen, wiegen usw zu können.
Allgemeiner Contet bedeutet doch eine Einigung darüber zu erwirken, was allgemein als Basis dienen kann. Allgemeiner Content ist aber vom Einzelnen und seinen Präferenzen abhängig und ist daher täglich oder sekündlich Änderbar.

Was ist nun allgemeiner Content und seine Reichweite? Wer gibt den allgemeinen Content vor? Im Dritten Reich war der allgemeine definierte Kontent "Das Volk ist alles, der Einzelne ist nichts". In der Massendemokratie ist allgemeiner Content "die Masse ist alles und die Minderheit ist nichts" Heute ist es üblich das nur eine legitime Meinung die richtige Meinung ist, Diskussion überflüssig. Diese eine legitime Meinung ist scheinbar die Übereinkunft aller Meinungen.

...versteckte aber auch offene Hetze gegen Staat/Politiker/Minderheiten werden immer mehr

Was ist Hetze und was ist Kritik? Heute verschwimmen diese beiden Unterschiede erheblich und stützt sich lediglich darauf, was nicht meiner Meinung ist, muss Hetze sein. Demnach muss auch Kritik Hetze sein.
Es ist wie bei ausgrenzen/hassen

Nur so als Gedankenspiel

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Schön auseinandergenommen😉
Wenn ich von staatlicher Kontrolle rede, dann hat der Staat nur darauf zu achten ob das Gesetz gewahrt wird. Solange Youtube und andere mit diesesen Mitteln Geld verdienen, wird sich nichts ändern. Wenn eine auf Fakten basierte Debatte über egal welches Thema diskutiert wird, ohne Beleidigungen etc., ist alles ok. Kritik muss sein und darf auch nicht eingeschränkt werden. Leute die heute versteckte Hetzte betreiben, müssen jedoch zumindest vermerkt werden und bei mehrmaligen verbreiten, gebannt werden. In unser multikulturellen Welt,mit verschieden Ansichten, gibt es dennoch einen Konsenz, das Gesetz. Der Staat kann nicht mit offenen Auge Gesetzlosikeit dulden.

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Wenn ich von einem Gesetz spreche, dass alle Menschen beinhaltet, kann es nach meiner Auffassung nur so lauten:
--Einer jeder Mensch hat das gleiche Recht auf eine freie Lebensentfaltung.--

Dieses Recht hat bei genauer Betrachtung eine Vielzahl an Verboten und schützt konsequent das Eigentumsrecht, beginnend am Eigentum am eigenen Körper. Verbote sind wichtig und unabdingbar um dieses Recht einem jedem zu gewähren. Verbote sind dafür da, das Naturrrecht des Einen, mit dem Naturrecht das anderen zu versönen.
Gebote sind immer eine Form von Gängelei und sind immer als eine Nötigung auslegbar. Verbote haben klare Strukturen.
Aus diesem Grundsatzrecht lassen sich alle Rechtsfindungen ableiten. Den Durchblick verliert man nur an den Geboten. Für Verbote reicht ein einziges Buch aus. Für Gebote reichen Bibliotheken nicht.
Viele Umweltprobleme würde es garnicht geben, wenn dieser Grundsatz Gültigkeit hätte. Es gäbe auch keine Bevorzugung von einzelnen Menschen oder Gruppen.

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Ich wünsche mir natürlich auch eine Welt ohne Verbote. Die Menschen gehen aber meist den einfachen Weg, wenn ein Gebot einen Umweg bedeutet. Um den faulen Menschen das denken abzunehmen, gibt es Gesetzte und Verbote. So wünsche ein schönes We

Alles richtig gemacht, weiter viel Erfolg...

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